Das Thema Atemschutz ist bei der Feuerwehr unvermeidlich und ein wichtiger Bestandteil, die eigenen Kameraden und Kameradinnen vor Brandrauch und anderen Atemgiften zu schützen. Auch bei der Feuerwehr Offenbau stellt das Thema Atemschutz einen wesentlichen Bereich in unserem aktiven Dienst dar.

Vor allem der Bahntunnel im Einsatzgebiet stellt nochmals erhöhte Anforderungen an die Geräteträger/innen. Seit dem Bau der Schnellfahrstrecke Nürnberg – Ingolstadt ist die Feuerwehr Offenbau mit vier Langzeit-PA’s ausgestattet, die nicht nur für Einsätze im Bahntunnel unverzichtbar sind. Aktuell verfügt die Feuerwehr Offenbau über 20 ausgebildete Atemschutzgeräteträger/innen, sowie 2 Chemikalienschutzgeräteträger.

Die Zusatzausbildung stellt außerdem spezielle Anforderungen an jede/n Atemschutzgeräteträger/in. Voraussetzungen sind die Vollendung des 18. Lebensjahres und eine geeignete körperliche Verfassung (Untersuchung nach Grundsatz G26.3). Zudem muss sich jeder in regelmäßigen Standortübungen, einer jährlichen Belastungsübung und der Atemschutz-Übungsstrecke in Roth stellen, um in Einsatzfall fit zu sein, und „dort reinzugehen wo andere raus rennen“.
Je nach Ausrüstungsgegenständen wird der/die Feuerwehrmann/frau nämlich mit 25 bis 45 kg Gewicht belastet.

Der Eigenschutz hat oberste Priorität, so wurde vor etlichen Jahren der „alte Bayern 2“ Schutzanzug vom „Bayern 2000“ abgelöst. Ganz aktuell ist der Markt Thalmässing dabei, die neueste Generation von Einsatzjacken für die rund 60 Atemschutzgeräteträger der Gemeinde zu beschaffen, die nach fast 20 Jahren das Vorgängermodell ablöst.
Ebenfalls zur Sicherheit tragen die Überhosen, Flammschutzhauben und Schutzhandschuhe bei, die zur persönlichen Schutzausrüstung jedes Atemschutzgeräteträgers gehören.

# Foto vom Atemschutzleiter

# Fotos von Übungen der Fitnessübung und der Strecke

# Verlinkung nach Roth Atemschutzstrecke

# Feuerwehr Eysölden Verlinkung wegen gemeinsamer Übungen

Kategorien: Ausbildung

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